...... ............ Julia Christina Keil M.A... ..north european studies political science cultural science
 

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Arbeidserfaringer

siden 12/2004 Bildungszentrum des Handels i Neuruppin (Tyskland)  

stangeland
Firmenbesuche 09/2005, TS Stangeland Maskin.(Stavanger) Foto J. Keil 

 

Ich arbeite in der Doppelfunkion als Projektkoordinator und Personalvermittler. Zu meinen Aufgaben gehört die Rekrutierung der Teilnehmer, die in Skandinavien arbeiten wollen. Weiterhin bin ich über den gesamten Verlauf des Sprachprogrammes Ansprechpartner für die Kandidaten. Ich betreue den Bewerbungsprozess und bin für die erfolgreiche Vermittlung der Kandidaten in Skandinavische Betriebe verantwortlich. Neben diesen internen Aufgaben arbeite ich in der Öffentlichkeitsarbeit.

Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit in spezifischen Branchen in Brandenburg hat das Bildungszentrum des Handels 2000 beschlossen, Menschen für eine Fortsetzung ihrer Berufskarriere im europäischen Ausland zu qualifizieren. Zur Zeit arbeiten wir mit Norwegen, Schweden und Spanien zusammen. Wir beobachten den europäischen Arbeitsmarkt und helfen Arbeitnehmern, die über im Ausland nachgefragte Fachkenntnisse verfügen, durch eine Intensivsprachausbildung. Zur Zeit vermittle ich in die Bau- und Metallbranche, in das Gesundheitswesen und in das Hotel- und Gaststättengewerbe.   maler

Ehemaliger Teilnehmer, Firmenbesuche 07/2007Nysted As (Stavanger)

nysted
Ehemaliger Teilnehmer, Firmenbesuche 06/2006Nysted As (Stavanger)

 

Es gehört zu meinen Prinzipien, den Arbeitnehmer voll in den Vermittlungsprozess einzubeziehen. Ich bin offen gegenüber den Fragen, Wünschen und persönlichen Zielen des Kandidaten. Mit Ängsten vor der neuen Herausforderung wird professionell umgegangen, und ein offenes und sicheres Arbeitsklima ist mein Ziel. Dazu gehört auch eine realistische Analyse der Chancen im Ausland und der persönlichen Erwartungen, welche die Kandidaten ihrer neuen Heimat entgegen bringen.

Anders als andere Personaldienstleister arbeite ich über einen Zeitraum von drei Monaten mit 10-15 Kandidaten zusammen und kenne ihre persönlichen Eigenschaften

Dies hilft mir, den Arbeitgeber zu finden, der am Besten zur Persönlichkeit und Arbeitsweise des Bewerbers passt. Unser Erfolg wird nicht in der Anzahl an möglichst vielen Vermittlungen, sondern nachhaltig am Anteil der Personen, die dauerhaft bei Ihren neuen Arbeitgebern bleiben, gemessen. Ich treffe mich regelmäßig mit EURES-Beratern und skandinavischen Betrieben. Unsere Kunden varieren von kleinen Familienbetrieben bis zu landesweiten Großunternehmern oder öffentlichen Stellen in Kommunen. 

sachsen
Ehemalige Teilnehmer und Lehrer 07/2007

07/2004 - 10/2004
(Praktikum

Gipsformerei, Staatliche Museen zu Berlin (Stiftung Preußischer Kulturbesitz)


Luise und Friederike von Preußen, J.G. Schadow

 

 

 

 

In meinem Praktikum habe ich im Modelllager die Büsten des 18/19. Jahrhunderts sowie Teile der ethnologischen Sammlung erfasst, neu geordnet und archiviert. Darüber hinaus habe ich einen Einblick in das Atelier der Gipsformerei gewonnen und bei der Herstellung von Abgüssen und Formen assistiert.

Luise und Friederike von Preußen, J. G. Schadow,Foto J. Keil © Gipsformerei, staatliche Museen zu Berlin


Model einer Maisgöttin, Mexiko

Die Berliner Gipsformerei wurde Anfang des 19. Jahrhunderts im Auftrag des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III gegründet. Ihre Aufgabe bestand darin, die Kunstsammlungen der Hauptstadt durch Gipsabformungen bedeutender Originale zu ergänzen, um ein möglichst vollkommenes Bild über die künstlerische Entwicklung der Menschheit zu erhalten. Dieser universalistische Anspruch ist erkennbar, wenn man heute durch die eng bestückten Magazine des 1891 bezogenen Gebäudes streift. Im zweiten Weltkrieg nicht beschädigt, deckt der gegenwärtig mehr als 6000 Nummern umfassende Formbestand der Gipsformerei einen weiten geschichtlichen Zeitraum ab.

Modellhalle Büsten
Modellhalle, neu geordnete Büsten
Foto J. Keil © Gipsformerei, staatliche Museen zu Berlin

Der Bestand erstreckt sich von frühgeschichtlichen Fundstücken wie der „Venus von Willendorf“ über die Werke der klassischen Antike wie z. B. der „Laokoon-Gruppe“ bis zur Skulptur des 18. und 19. Jahrhunderts wie dem Doppelstandbild der preußischen Prinzessinnen Luise und Friederike des Bildhauers Johann Gottfried Schadow. Geographisch gesehen versammelt die Berliner Institution Kulturgüter aus allen Kontinenten. Hinzu kommen eine Reihe anthropologische und ethnologische Naturabgüsse sowie Totenmasken z.B. des Malers Adolph Menzel oder Friedrichs des Großen. In der Herstellung von Leim- und Gipsstückformen erhält die Gipsformerei alte Handwerkstechniken und verbindet diese mit modernen Verfahren wie der Herstellung von Silikonformen und dem Guss in wetterbeständigem Material.

Weltweit einzigartig, bietet die Gipsformerei Privatpersonen und Institutionen die Möglichkeit, jedes der im Formbestand vorhandenen Stücke in Gips zu erwerben und nach Wunsch originalgetreu bemalen zu lassen.

Einzelne der durch den Formbestand der Gipsformerei erhaltenen Stücke sind im Original inzwischen verschollen, zerstört oder stark beschädigt worden. In diesem Sinne ist die Sammlung der Gipsformerei von unschätzbarem dokumentarischem Wert. In ihrer Bedeutung und Konzeption ist die Gipsformerei am ehesten mit dem „Atelier des Moulages" des Louvre in Paris zu vergleichen..

Herstellung einer einseitigen Silikonform
Herstellung einer einseitigen Silikonform
Foto J. Keil © Gipsformerei, staatliche Museen zu Berlin

 

Lebenslauf

Berufserfahrung

Magisterarbeit

Zeugnisse

Ausland

Artwork